HOSI Linz Presseaussendungen


Proteste zeigen Wirkung

16.02.2009



Die Proteste gegen die Ernennung Wagners zum neuen Linzer Weihbischof zeigen Wirkung

Gerhard Maria Wagner hat offensichtlich die Zeichen der Zeit erkannt und daraus Konsequenzen gezogen. Bischof Fischer ruderte mit seiner Entschuldigung, er wäre nicht am letzen Stand der Wissenschaft gewesen, als er meinte, Homosexualität ist eine psychische Krankheit wie Alkoholismus und heilbar, zurück.

Diese oder ähnliche unwahren, diffamierenden Aussagen wird die HOSI Linz immer aufs schärfste zurückweisen und sich nicht scheuen, die direkte Konfrontation mit den verunglimpfenden Personen, ob innerhalb oder außerhalb der Kirche, aufzunehmen.

Es gibt aber auch  in der römisch-katholischen Kirche Menschen, die für die völlige Gleichstellung Homosexuell L(i)ebender eintritt wie Erzbischof Kothgasser, der Wagner darauf hinweist, dass Homosexualität keine Krankheit ist.

Daher wird die Hosi Linz keine Religionsgemeinschaft per se angreifen, zumal es auch gläubige Lesben, Schwule und Transgenderpersonen gibt.

Gez. Der Vorstand der HOSI Linz

Rückfragehinweis:
Für allfällige Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Linzer Telefonnummer 0732/609898 (Frau Gasperl Anita) oder über E-Mail office@hosilinz.at jederzeit gerne zur Verfügung. www.hosilinz.at

 






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